Firmenprofil
Der Ort Lauscha in Deutschland verfügt über eine lange Geschichte der Kunst des Glasmachens sowie der Glasherstellung. Um Lauscha Fiber International besser verstehen zu können, muß man zuerst einen Schritt in die Vergangenheit, die Ursprünge der Produktion der Glasfasern unternehmen.
Ein Blick zurück in die Vergangenheit:
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1597:
Johann Casimir, Herzog von Sachsen-Coburg, bewilligte die Konzession zum Bau der Glaswerke für die Glasmeister Hans Greiner und Christoph Müller. Die alten hölzernen Stadtglaswerke waren auf dem Hüttenplatz für mehr als 400 Jahre zu Hause. Die alten Stadtglaswerke wurden als "Mutterglashütte" vieler anderer Glashersteller in der Umgebung von Lauscha in Deutschland.
Lauscha wird als "Wiege des lampengefertigten Glases" betrachtet. Während des 19. Jahrhunderts wurde die Herstellung von Glasperlen aus Glasröhren entwickelt. Auf dieser Basis wurde auch die Produktion der Weihnachtsbaumbehänge begonnen, welche den Namen von Lauscha bekannt gemacht hat und weltweit einen guten Ruf errungen hat.
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1924:
Lauscha Glaswerke (jetzt Lauscha Fiber International) benutzte die örtliche Erfahrung, um die Produktion von Glasmurmeln sowie Glas cullets zu beginnen. Diese Produkte wurden als Rohmaterial von den heimischen Arbeitern eingesetzt.
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1940: Glasmikrofasern wurden zuerst für die verbesserte Stabilität in traditionellem auf Zellulose basierten Papier benutzt. Der erste Versuch ein Glasblatt mit 100% Glasanteil zu produzieren, folgte kurz
darauf.
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1950: Der Beginn der gewerblichen Verwendung von 100% Glasfiltrationsmedium für das Nationale Büro der Standards. Dieser Erfolg ist größtenteils auf die Benutzung von "sub-micron" Glasfasern zurückzuführen.
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1960: Lauscha Glaswerke erweiterte ihre Produktionslinien, um Glasmikrofasern für ähnliche Anwendungen in Osteuropa einzubeziehen. Während dieser Zeit wurde die Technologie "Stepel oder Rod Attenuation" benutzt, um das Spektrum von "sub-micron" bis 5 μ Glasfasern zu produzieren. Diese Fasern wurden auch für die Isolations-und Verstärkungsgebiete
angewendet.
Lauscha Glaswerke erweiterte das Angebot um verschiedene Glaschemien und einer größeren
Produktpalette.
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1992: Lauscha Glaswerke kommt unter neuen Besitz und beginnt die Verbesserung der Zerfaserungstechnologien. Heutzutage fungiert die Gruppe unter dem Namen Lauscha Fiber International (LFI).
Zerfaserungstechnologien wurden auf den neusten Stand gebracht und produziert wird nun mit dem Flammenblas- und dem
Rotationsverfahren.
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1995:
Mit der Erkenntnis, einen weltweiten Markt zu beliefern, hat Lauscha Fiber International sich in Summerville (South Carolina) in den USA mit einem weiteren Produktionsunternehmen mit der modernsten Zerfaserungstechnologie niedergelassen.
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1996: LFI ist die erste Firma, die ein Glas mit niedrigem Borgehalt speziell für die Reinraumindustrie entwickelt und vorgestellt hat.
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1998: LFI entwickelt ein kostengünstiges Produkt von Mikrofaserglas zur Benutzung in der Motorenfiltration, Zellulose basierten Papieren, Vakuum geformte Filtermedien und faserverstärkten
Kunststoffmaterialien.
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2001: LFI erweitert seine Produktionskapazität u.a. durch die Installation eines dritten Glasofens für die Herstellung der Glas Pellets.
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2004/05: Lauscha
Fiber International erweitert die Kapazitaeten des Flammenblas- und
Rotationsverfahrens, um die hohe Nachfrage auf dem Markt besser decken zu
koennen.
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Erfahrung, Innovation und Qualität
Während der langen Geschichte der Herstellung von Glasmaterialien, hat LFI schon immer dadurch überzeugt, dass Glasqualität in der Produktion von erstklassigen Mikrofasern eine Notwendigkeit ist.
Heute führen zwei moderne und umweltfreundliche Produktionsstätten in Lauscha, Deutschland, und in Summerville, South Carolina, USA, diese Tradition fort. Beide Produktionsunternehmen wenden die modernsten Technologien für die Fertigung "Flammenblasverfahren" und "Rotationsverfahren" an.
Lauscha Fiber produziert Mikroglasfasern in vier unterschiedlichen Glaschemien mit einem Spektrum des nominalen Faserdurchmessers von
0,33µ bis 5,0 µ. Diese Fasern werden unter strengster Qualitätskontrolle produziert und so abgestimmt, dass sie genau auf die Anwendungen unserer Kunden zutreffen. Unsere Fasern weisen eine einheitliche Durchmesserverteilung, sowie niedrigere Perlengehalte auf.
Außerdem sind wir ein Anbieter weiterer Glasfasern, wie zum Beispiel Schnittglas aus E-Glas, Mineralwolle, HT-Silikat und anderer Glasspulen.
Die Fähigkeit, aktuelle Anforderungen des Marktes zu erkennen und innovative Lösungen anzubieten, gewährleisten unseren Erfolg. Alle Produkte unterliegen strengen Qualitätskontrollen.
Moderne, computergestützte Herstellungstechnologien und automatisierte Datenerfassung in der Fertigung und der Produktprüfung garantieren hochwertige Erzeugnisse nach Maß. Selbstverständlich arbeitet das LFI- Qualitätsmanagement nach ISO-Standard.
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